10 Gründe, warum ich es liebe, Atemmeditationen zu kreieren

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Atemmeditationen, Jeannine Maurer schaut verspielt hinter einem Baumstamm hervor.

Seit ein paar Wochen sitze ich abends öfter mit Kopfhörern im Büro als vor dem Fernseher. Ich probiere Atemrhythmen aus, spreche Sätze zehnmal neu ein, höre mir das Ganze dann im Bett nochmal an und merke: Ich kann gar nicht mehr aufhören!

Klingt nach einer neuen Marotte? Ist es auch! Aber eine, die ich mit voller Überzeugung pflege. Ich baue gerade meine eigene Atemmethode auf, den AtemAnker, und dabei entstehen laufend neue Atemmeditationen für Stressreduktion. Was genau hinter dem Namen steckt, verrate ich dir noch nicht ganz. Nur so viel: Atem ist dabei nur der Anfang. Warum mich das so gepackt hat, erzähle ich dir hier – in 10 Gründen, ausführlich diesmal, weil jeder einzelne es verdient hat.

Atemmeditationen wirken schneller als jede Ernährungsliste

Ich habe jahrelang an meiner Ernährung geschraubt. Histaminarme Rezepte, Eliminationsphasen, akribisch geführte Ernährungstagebücher. Das war wichtig und ich würde es nicht missen wollen. Hab ich mit diesen Hilfen auch sehr viel über mich gelernt. Aber es hat gedauert, bis sich etwas verändert hat und manchmal habe ich mich gefragt, ob sich überhaupt je etwas verändert.

Der Atem tickt anders. Wenn ich mitten in einer stressigen Arbeitsphase eine vierminütige Übung einlege, spüre ich danach, wie meine Schultern tiefer sitzen und mein Puls ruhiger wird. Kein Wochenprojekt, sondern ein Reset innerhalb weniger Atemzüge. Genau dieser Unterschied zwischen langsamer Ernährungsarbeit und schnellem Nervensystem-Effekt macht mich beim Aufnehmen jedes Mal wieder neugierig.

Moos ganz nah herangezoomt
Ich liebe die Natur, da entstehen die meisten Ideen, einfach so.

Ich teste Atemmeditationen an mir selbst, bevor ich irgendwas weitergebe

Jede Atemmeditation läuft zuerst durch mein eigenes Nervensystem, bevor sie zu dir kommt. Ich probiere sie morgens nach einer schlechten Nacht aus, mittags zwischen zwei Kundinnengesprächen, abends wenn ich eigentlich nur noch aufs Sofa will. Wenn eine Übung in all diesen Situationen trägt, weiss ich: Sie ist alltagstauglich, nicht nur Theorie.

Manche Aufnahmen fallen bei diesem Test einfach durch. Zu lang, zu abstrakt, zu wenig spürbar. Die lösche ich dann wieder, so schade das im Moment ist, weil ich nichts weitergeben will, das ich selbst nicht als Erste-Hilfe brauchen würde.

Kein Einkaufszettel, kein Vorbereitungsaufwand

Für eine histaminarme Mahlzeit brauchst du Planung, Einkauf, Zeit in der Küche. Für eine Atemmeditation brauchst du: dich. Kopfhörer rein, Augen zu. Das passt zwischen Zoom-Call und Wäschekorb, im Auto auf dem Parkplatz oder auf der Toilette, wenn gerade niemand sonst Ruhe lässt.

Genau diese Niedrigschwelligkeit ist mir wichtig. Viele meiner Kundinnen sind bereits erschöpft von Listen, Regeln und Vorbereitung. Eine Übung, die ohne Vorlauf funktioniert, nimmt ihnen etwas ab, statt noch etwas draufzupacken.

Ich sehe direkt, was mit dem Nervensystem passiert

Stress schüttet Histamin aus, egal wie sauber du isst. Vereinfacht gesagt: Dein Körper reagiert auf Alarm mit denselben Botenstoffen, die auch bei einer Histaminreaktion freigesetzt werden. Wer nur die Ernährung optimiert, aber Dauerstress ignoriert, dreht sich deshalb oft im Kreis.

Wenn ich eine Meditation entwickle, die genau am Nervensystem ansetzt statt am Teller, schliesst sich für mich ein Kreis, an dem ich selbst jahrelang gescheitert bin. Das ist der Teil meiner Arbeit, der mir zeigt, dass ich am richtigen Hebel ansetze und nicht am hundertsten Verbot, sondern an der Ursache dahinter.

Der kreativste Teil meiner Arbeit sind Atemmeditationen

Eine Meditation zu bauen ist wie eine kleine Komposition. Musik- und Wortwahl, Tempo, Pausen, Stimmlage, sogar die Frage, ob ich einen Atemzug hörbar mitspreche oder stille lasse. Ich schreibe ein Skript, nehme es auf, höre es mir am nächsten Tag nochmal an und merke fast immer: Da geht noch was.

Also verwerfe ich, formuliere um, nehme neu auf. Das ist Handwerk, kein Prinzip von einmal richtig und fertig. Und weil ich sonst viel mit Zahlen, Terminen und Kursstruktur arbeite, ist dieser gestalterische Teil für mich fast schon ein kleiner Ausgleich.

Der AtemAnker wird mit jeder Aufnahme klarer

Am Anfang hatte ich nur eine vage Idee von meiner Methode: irgendwas mit Atem, irgendwas gegen Stress. Mit jeder Meditation, die ich aufnehme, wird klarer, was AtemAnker eigentlich ausmacht. Nicht irgendeine Atemübung von der Stange, sondern eine, die gezielt auf den Kreislauf aus Stress, Cortisol und Histaminausschüttung zielt und ich kann dir schon jetzt verraten: Der Atem ist nur eine von mehreren Zutaten, die da zusammenkommen. Die anderen zeige ich dir, sobald der AtemAnker startklar ist.

Diese Schärfe entsteht nicht am Schreibtisch, sondern beim Ausprobieren. Jede Aufnahme, die ich verwerfe, bringt mich der Version näher, die wirklich zu meinem Ansatz passt und mich von generischen Entspannungs-Apps unterscheidet.

Ich höre die Rückmeldungen, die mich selbst berühren

Wenn mir eine Kundin schreibt, dass sie mitten in einer Reizüberflutung eine Übung eingeschaltet hat und danach wieder klar denken konnte, sind das die Aha-Momente, für die ich das mache. Kein Marketingsatz, sondern eine echte Nachricht in meinem Postfach, oft mitten am Nachmittag zwischen Chaos und Bildschirmarbeit getippt.

Diese Rückmeldungen bestätigen mir, dass es nicht nur meine eigene Wahrnehmung ist, die sich verschiebt. Andere spüren es auch, live in ihrem Alltag, nicht nur in einer ruhigen Yogastunde.

Kein neuer Diätkoller

Nach Jahren mit Verbotslisten tut es mir gut, etwas anzubieten, das nichts wegnimmt. Eine Atemmeditation verlangt keinen Verzicht, sie gibt dir etwas dazu. Kein „das darfst du nicht mehr“, sondern ein zusätzliches Werkzeug, das neben allem anderen Platz hat.

Für mich persönlich ist das auch ein kleiner Befreiungsschlag. Nach so vielen Jahren, in denen mein Fokus auf dem lag, was ich alles meiden muss, macht es mir Freude, etwas zu entwickeln, das rein ergänzt.

Ich brauche selbst Atemmeditationen als Anker, warum also nicht teilen

Auch ich habe Tage, an denen mein Nervensystem auf Hochtouren läuft. Ein voller Terminkalender, eine schlecht geschlafene Nacht, dazu läuft dann oft der Alltag auch nicht wie geplant und ich bin total genervt und hibbelig. An solchen Tagen greife ich zu genau den Übungen, die ich aufnehme, nicht zu einer Wellness-Fantasie, sondern zu echten zehn bis zwanzig Minuten zwischen zwei Terminen.

Die Übungen sind also zuerst meine eigenen Rettungsanker. Dass sie auch dir helfen können, motiviert mich am meisten, weil ich aus Erfahrung weiss, wie sich der Moment anfühlt, kurz bevor alles zu viel wird und wie sich der Moment nach dem öffnen der Augen danach anfühlt! 🙂

Bergkette strahlt viel Ruhe aus. Der stahlblaue Himmel mit wenigen weissen Wolken lädt zum träumen ein.
Fast über den Wolken, um den Kopf frei zu bekommen.

Weil dein Alltag genau das braucht

Du hast wahrscheinlich keine Stunde Zeit für eine Yogastunde zwischen Kita-Abholung und Kundentermin. Ein paar Minuten bewusstes Atmen, sanft, ohne neuen Druck passen aber fast immer rein, egal ob im Wartezimmer in abgespeckter Version, kurz vor einem schwierigen Telefonat oder direkt nach dem Aufwachen.

Genau für diese Lücken im Alltag entwickle ich den AtemAnker. Nicht als weiteres Programm, das Disziplin fordert, sondern als kleiner Anker, den du greifen kannst, wenn gerade nichts anderes mehr geht.


Genau deshalb baue ich den AtemAnker weiter aus, mit allem, was noch dazugehört. Wenn du als eine der Ersten erfahren willst, wann die neue Atemmeditationen erscheint und was genau im AtemAnker steckt, dann trag dich für in der Warteliste vom AtemAnker ein. So sicherst du dir den Spezial Bonus und erfährst erst recht noch als Erste wann er erscheint. Bevor es irgendwo sonst auftaucht.

Und falls dich der Stress gerade akut in Atem hält: Hol dir den kostenlosen Leitfaden „Wenn Histamin auf Stress trifft“ bekommst du schon jetzt alltagstaugliche Anti-Reiz-Routinen für die schwierigsten Momente des Tages als Erste-Hilfe, bis der AtemAnker startklar ist.

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